Titel: #14 - Divi: Deutsche Meisterin sowie mehrfache Europameisterin im Westernreiten und Seelenpferd

Shownotes

Vielen herzlichen Dank an Ute Tietje für ihren Mut und ihre Offenheit, über den letzten Weg von ihrer Stute Divi zu sprechen!

Kontaktdaten Ute:

Utes persönliche Website: www.utetietje.com

Die Verlagswebsite mit Reitsportbüchern und anderen: www.buffalo-verlag.de

Utes beiden Seelentiere Divi und Lobo: www.utetietje.com/Seelentiere.html

Ehemalige Ranch mit Infos zu Divi : www.buffalo-verlag.de/Butterflysvision/moorland.htm

Social Media: www.facebook.com/ute.tietje

Mail: ute.tietje@buffalo-verlag.de

Begleitung auf dem letzten Weg Deines Pferdes:

In meiner Online-Praxis begleite ich Pferde und ihre Menschen in herausfordernden Zeiten, sei es wenn bekannte Wege nicht mehr tragen und weiterführen, der Abschied näher rückt, Entscheidungen schwerfallen oder wenn Du spürst, dass es nicht mehr um Gesundheit, sondern um inneren Frieden und Würde geht.

Du musst diesen Weg nicht allein gehen.

Gemeinsam schauen wir mit Ruhe und Offenheit auf das, was Dein Pferd und Du gerade brauchen. Wenn Du dir eine persönliche Begleitung wünschst, schreib mir gerne unverbindlich eine E-Mail mit dem Betreff „Begleitung“.

Kontaktdaten Stefanie Hegmann-Celie:

Online-Praxis für Pferde – Neue Wege auf dem letzten Weg Mail: info@pferde-energiearbeit.com Website: www.pferde-energiearbeit.com Facebook: www.facebook.com/hegmann.stefanie LinkedIn: www.linkedin.com/in/stefanie-hegmann-celie

Info-Video über die Pferde-Energiearbeit: www.youtube.com/watch?v=rM7QXk8_wcA&t=80s

Mehr über mich und meine Angebote im ONATHA-Netzwerk: https://onatha.de/netzwerk/stefanie-hegmann-celie-online-praxis-fuer-pferde/

Deine Geschichte im Podcast: Wenn Du selbst Deine Geschichte im Podcast teilen möchtest, schreib mir ebenfalls sehr gerne.

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Unterstützung beim Podcast: Annette Weiß, Podcast-Mentorin, funkenweiss – Branded Podcasts, Moderation und Training Mail: aw@funkenweiss.media

Hintergrundmusik, Harfe: Annemiek Bollen – www.kwikstaartje.nl

Foto Stefanie: Marianne Künzel-Patuschka

Transkript anzeigen

00:00:05: Wie wir um meinen Sohn harmonierten von Anfang an so gut, als wären sie schon immer zusammen gewesen.

00:00:23: Herzlich Willkommen zur vierzehnten Folge von Hubspuren im Licht wenn Pferde ihren letzten Weg gehen!

00:00:41: Mein Name ist Stephanie Hekman-Zeli und ich spreche hier mit Menschen die ihr Pferd loslassen mussten.

00:00:47: Ihre Geschichten sollen anderen Pferdemenschen Mut machen denn ein steht fest.

00:00:52: Irgendwann kommt der Tag an dem wir uns von unserem Pferden verabschieden müssen.

00:00:57: Somit geht es in diesem Podcast darum, dass Liebe und Vertrauen stärker sind als die Angst vor diesem letzten Moment.

00:01:04: Und du wirst deutlich spüren, das die tiefe Verbindung zwischen Pferd-und Mensch weit über diesen letzten Weg hinausgeht!

00:01:11: Heute hört ihr die Geschichte von Ute Titje und ihrem verstorbenen Seelenpferd Devii.

00:01:16: Devi ist ein erfolgreiches Westernpferdd gewesen – sie ist am vierzehnten April zwei Tausendsechzehn verstorban und neunzwanzig Jahre alt geworden.

00:01:25: Ute blickt auf gemeinsame, sechsundzwanzig Jahre zurück und nimmt uns nun mit in eine magische Beziehung.

00:01:31: Denn allein ihr erstes Zusammentreffen war schon vorbestimmt.

00:01:34: Liebe Ute!

00:01:35: Ich freue mich sehr dass du heute hier bist.

00:01:37: Hallo Steffi ich bedanke mich das sich heute hier sein darf um über mein SeelenpferdTV zu sprechen denn alles was mit TV zusammen hängt bewegt mich immer noch sehr.

00:01:47: Liebe Ute, wie ich aus unserem Vorgespräch herausgehört habe bist du ja ein Meilenstein in der Westernzene.

00:01:53: Magst Du Dich dazuhörerin dem Zuhörer direkt vorstellen?

00:01:57: Naja es war halt ein langer Weg dahin und Ich kann ja eben den Weg mal beschreiben.

00:02:03: Also ich bin siebenundsiebzig Jahre alt Und lebe seit zwei tausend Sieben In einem Vorort von Pferden an der Aller.

00:02:09: Ich schreibe Bücher über verschiedene Themen natürlich auch bei dem westernreit Sport Reise aber für die anderen Themen auch ferne Länder.

00:02:17: Mein Leben war insgesamt ziemlich wund.

00:02:20: Das klingt gut!

00:02:22: Und ich bin in Aachen aufgewachsen, der Pferde statt schlechthin und habe im Alter von zwölf Jahren angefangen zu reiten und bin im ersten Jahr jede Stunde zwei bis vier mal vom Pferd gefallen.

00:02:34: Ich wusste nämlich die Tiere reiten, die sehr schwierig waren da mein Papa nicht den Reitlehrer bestochen hatte damit ich ein nettes sanftes Pferд bekam.

00:02:42: aber ich wollte reiten lernen Klappte das auch.

00:02:45: Und natürlich, wenn das Shio war, dann war ich eher auf dem Reitplatz draußen als in der Schule zu finden.

00:02:50: aber es wurden eh auf dem Gymnasium keine Klassenarbeiten geschrieben weil die halbe Klasse weg war.

00:02:55: Ja guck mal ist auch interessant!

00:02:58: Naja und irgendwann war's dann auch soweit.

00:03:00: nach ein paar Jahren wirklich harter Arbeit konnte ich wegen eines also... Ich hatte einen ganz exzellenten Reitlehrer, der sich auch dabei eingebrochen hatte so dass sie seine Arbeit tun musste.

00:03:10: Erfolge, Interessur und spring bis klasse M verbuchen eben auch zum Teil auf Ferden, die ich selbst mit ausgebildet hatte unter seiner Anleitung natürlich.

00:03:19: Ein eigenes Pferd hatte ich nicht und während der Studienzeit in Biesbaden habe ich ein Klein Reiterhof in mein Zwindel begleitet und auch dort den Unterricht gegeben.

00:03:29: Der Traum vom eigenen Pferde ging allerdings erst neunzehntachzig in Erfüllung.

00:03:34: Ich war neunzentneunzebte hin mit meinen beiden Söhnen nach Niedersachsen Zu meinem zweiten Mann, einem Landtierarzt mit drei Kindern und Landwirtschaft gezogen.

00:03:42: Ehemalige Hannoveraner-Züchter.

00:03:43: Wir hatten natürlich auch Stallungen da.

00:03:45: Sein ältester Sohn ritt auf einem Norweger Fuchsjachten, seine Tochter hatte ein Pony... ...und ich kaufte mir dann eine Hannoverana-Stute!

00:03:52: Aber die hat mich nicht glücklich gemacht!

00:03:54: Das war nämlich der absolute Rennmaus und wenn ich in den Wald ging, hatte ich nur zu kämpfen.

00:03:59: Sie konnte nur eins Rennen rennen.

00:04:02: Dann habe ich zweiundachtzig meine Liebe zum Westernrheidsport entdeckt und habe dann die Rennmaus verkauft, die ist danach mit ihrer Besitzerin, die sehr glücklich war, Distanzrennen gegangen.

00:04:12: Und sie sollen beide sehr glücklich gewesen sein.

00:04:14: Ja kommt immer alles zum guten Zeitpunkt zusammen.

00:04:18: Ja!

00:04:18: Und dann dieses Westernpferd eine Checkstute namens Nicky, die hatte genauso viel Ahnung vom Westernräden wie ich.

00:04:25: Die wurde mir, mich graust es heute noch, mit einer mechanischen Heckenmur verkauft also einen... Mordinstrument und ein Sattel, auf dem man überall saß.

00:04:35: Nur nicht wo man hingehörte aber damals gab es nichts.

00:04:38: Als ich an den Gab ist so gut wie nix.

00:04:40: da war ein Haus, da waren lauter Sättel drin alles alte mexikanische Sätteln und wie gesagt es ging nicht.

00:04:45: Naja und ich wusste mir dann auch anhören im Hanuvaraner Zuchtgebiet.

00:04:50: also wenn deine Kinder so reiten haben wir noch Verständnis dafür.

00:04:53: du bist eine erwachsene Frau.

00:04:54: Du solltest vielleicht anständig raten die damals so waren.

00:04:59: Naja, diese Studie war im Übrigen auch eine Durchgängerin.

00:05:02: Sobald ein Pferd dabei war, gingen die durch.

00:05:04: Die mussten Unfall gehabt haben und ich habe sie herausgefunden.

00:05:07: Sie war später in Lebensversicherung für meine Reutschüler.

00:05:10: Ich hab einen ja gebraucht aber danach war sie eine Lebensversicherung im Gelände mit vielen anderen Pferden.

00:05:16: Kam zweites Pferd dazu für den Sohn Sascha, den älteren.

00:05:20: Eine ehemals klassisch gerittene Pintostute.

00:05:22: Die haben wir umgestellt und da ist mein Sohn ja auch ein bisschen sehr erfolgreich gestartet, der man so mal damals acht Jahre hat und wir hatten also auch viele Titelerfolge.

00:05:33: wie soll ich sagen Irgendwo war das Ende der Pfandstange erreicht, weil sie konnte einfach nicht mehr bieten.

00:05:39: Sie gab es nicht her und in den letzten Jahren bin ich da mit meinen beiden Söhnen, meinen beiden Pferden und einem Hund aus dem Tierheim auf meine Rente gezogen die ST von Sascha Tietje Moorland-Rensch hieß.

00:05:51: In Kirchtlinchen bei Pherden.

00:05:53: Und im Frühjahr in den ersten Jahren kam dann Lady Dividend Hart zu uns.

00:05:58: Das ist unsere Divi oder?

00:06:00: Ja, das ist unsere Divi.

00:06:01: Ja!

00:06:02: Wo drüber wir jetzt reden?

00:06:03: Ja gleich.

00:06:04: Und ich bin dann im Jahr zweiundneunzig nach den vielen Erfolgen von Divi auf Meisterschaften von der Amateurklasse ins Profilager gewechselt hatte eigentlich nie so wirklich daran gedacht aber das geschah auf Bitten von vielen Reitern und auch von den Eltern.

00:06:20: reiten da Kinder die natürlich gesehen haben wie mein Sohn darin und die gesehen haben wir haben sie ausgebildet sich also Ja gut, die habe ich halt dazu gebracht.

00:06:29: Habe ich aber erst gemacht nachdem ich den deutschen Meistertitel hatte?

00:06:32: Dann hab' ich gesagt so jetzt bin ich dafür bereit anderen Menschen zu unterrichten.

00:06:36: Da muss ja auch was sein.

00:06:37: Es gab damals keine Ausbildungsschienen oder irgendetwas für Westernreiter.

00:06:42: Wo ich sehr stolz drauf bin ist dass ich zu den ersten beiden Trainern in Deutschland gehöre, die das EU-Western-Reitabzeichen ausbilden durften und der andere ist Hubertus, aus dessen Bücher ich ja heute auch verlege.

00:06:53: Der ist aber verstorbener Hubertuss.

00:06:57: Alistin seit siebenundachtzig für viele Magazine gearbeitet mit Fachberichten zum Westernradsport, überrennisches Museumreisen, breiter Porträts, Weltmeisterschaften USA und ja Großveranstaltung usw.

00:07:09: Und neunundneinzig habe ich dann das erste Für Frank Kosmos.

00:07:15: die haben mich bei Auftrag ein Lehrbuch zum Western Radsport geschrieben um zweitausend als Lexikon und danach dann eben viele weitere Bücher im Buffalo Verlag so in zwei tausend Sieben dass ich dann schweren Herzensbeine Rentsch aufgeben.

00:07:27: Meine beiden Söhne waren aus dem Haus und die berufsbedingten Reisen kamen dazu, das Schreiben vom Bücher und die Verlachsarbeit.

00:07:35: Es wurde eben einfach zu viel auf der Rentsche und mein Stallhelfer war inzwischen fast achtzig Jahre alt.

00:07:40: Da begann auch dann der Niedergang, wie wir es sagen oder ja ... Das wusste für Divi nicht mehr so gut gehen.

00:07:49: Ja da kommen wir gleich noch zu!

00:07:54: Mein Pferd Ja, also wir sprechen jetzt über eure Devi, eure Devi weil ja sie gehört dir ja die und deinem Sohn Sascha.

00:08:02: Aber du übernimmst ja heute die Storytelling.

00:08:04: Ich fange immer damit an wenn wir als Zuhörer nun die Augen schließen welches Bild soll von Devi vor unserem Auge entstehen?

00:08:12: Eigentlich genau wie auf dem Foto was ich dir geschickt habe Weil das drückt alles aus was sie war.

00:08:18: Es zeigt

00:08:19: ihr Selbstbewusstsein ihren Stolz ihre Gelassenheit und ihre großen klaren ruhigen braunen Augen.

00:08:23: Das ist die auf den Bild.

00:08:25: Darum wollte ich auch nicht drauf, sondern nur sie.

00:08:28: Weil sie ist eben... Ja, Divi is Divi!

00:08:31: Also die Zuhörer können das auf dem Cover bewundern.

00:08:34: Es war in sehr kleiner Form aber das kann man schon sehen.

00:08:37: Ein Palomino.

00:08:38: Ein Pallomino?

00:08:39: Die hat noch schöne braune Augen.

00:08:43: Oh ja, sehr schön.

00:08:44: Und wie war jetzt deine erste Begegnung mit Divi?

00:08:48: Nunja es war eben der Kauf.

00:08:50: Das war also eine sehr merkwürdige Sache und Sie war irgendwie für uns bestimmt.

00:08:57: Wie ich schon vorher sagte, die kleine Schäckstute irgendwie konnte nicht mehr geben weil es wie soll ich sagen nicht hergab.

00:09:05: einfach und ich suchte für meinen Sohn auch ein anderes Pferd.

00:09:08: und dann hat ein bekannter Turniersprecher an Pferdemann der wusste seit der deutschen Meisterschaft neunundachtzig dass ich für mein Sohn Sascha ein neues Pferdsuchte.

00:09:16: Der war ja nun auf der kleinen Fintu-Stute erfolgreich gewesen aber wie gesagt ist reich demnicht.

00:09:21: Er rief mich Anfang Januar, und sagte mir, dass ein bekannter Trainer sehr gute Pferde aus den USA importiert hätte.

00:09:28: Wir sind also am nächsten Wochenende... Ich habe mich angemeldet, am nächsten Enden hingefahren.

00:09:33: Am Morgen als wir frühstückten, da sagte mein Sohn zu mir ich habe heute Nacht von einem Pferd getrunnt das wir kaufen wollen.

00:09:40: Ich sagte auch und konnte kaum glauben, dass wir beide genau denselben Traum mit zwei Preliminus hatten die nebeneinander angebunden standen.

00:09:48: Wir waren noch nie dort gewesen Und als wir ankamen, also diesem Ort den wir vorher nie gesehen hatten standen da die beiden Palominus.

00:09:57: Das ist ja schon spannend!

00:09:58: Wir ließen uns dann auch die beiden... Also mehrere Pferde raussuchen, die beide Palominos auch.

00:10:03: Der eine Palominio wurde von einem guten Bekannten trainiert, der es uns als ideal ans Herz gelegt hat.

00:10:09: Das fährt an dem Tag abgeworfen.

00:10:11: Wobei ich dachte das brauchen wir eigentlich nun nicht.

00:10:14: für mich war's auch ein Zeichen.

00:10:16: Und dann kam die Auswahl, die mein Sohn ausprobieren wollte.

00:10:20: Es war ein schwarzes Pferd und dann die andere Palomino-Stute.

00:10:23: Divi und meinen Sohn harmonierten von Anfang an so gut als wären sie schon immer zusammen gewesen.

00:10:29: Divy war ja erst drei Jahre alt da gerade, ne?

00:10:32: Die blieb dann zur weiteren Ausbildung dort... ...und in Osterfehlen machte mein Sohne dann ein Praktikum um das Pferden nach Hause zu holen.

00:10:40: Was ich beeindruckend fand war, wo er uns das also voll dann nochmal gesagt hat.

00:10:46: Denkt daran, sie ist noch ein

00:10:47: Baby.".

00:10:48: Auch wie schön!

00:10:48: Das ist ja eine tolle Einstellung von einem Trainer und er ist endlich auch Verkäufer und zeigt ja auch, wie wertvoll man mit den Tieren umgehen kann.

00:10:57: Ja da habt ihr alle drei Glück gehabt, die wir inklusive.

00:11:01: Das kann man

00:11:06: sagen.

00:11:12: Ein Kurterhors aus alten Rentschblutlinien mit uralten Instinkten.

00:11:17: So hast du sie mir im Vorfeld beschrieben, ja und so kamen Sie somit dreijährig zu Euch!

00:11:23: Ihr habt dann eine Menge erlebt denn ihr wart letztendlich sechsundzwanzig Jahre zusammen und sie ist neunzehnzig Jahre alt geworden.

00:11:31: Deutsche Meisterin und sogar mehrfache Europameisterin.

00:11:34: was ich dementsprechend so schön fand in deinem Nachruf an Divi den man auf Deiner Webseite nachlesen kann Dass du geschrieben hast, wir haben immer darauf geachtet dass du immer nur das geben brauchst was du auch gerade kannst in deiner Ausbildung und das fand ich persönlich sehr berührend bei solch einem erfolgreichen Turnierleben.

00:11:54: Das hat ja auch das ausgemacht, dass sie für uns alles getan hat?

00:11:57: Ja, sehr schön!

00:11:58: Ich habe gerade Gänsehaut.

00:12:00: Dann habt ihr euer erstes Versprechen auf dem Wunsch hin vom Trainer erfolgreich umgesetzt.

00:12:08: Was war so für dich der herausragendste Glücksmoment?

00:12:12: Ne, also da gibt's keine Einzelnen.

00:12:16: Es waren so wahnsinnig viele!

00:12:18: Wenn wir alleine unterwegs waren die Geburt ihrer beiden Folien... Die Siege im Turniersport das war alles so besonders und wir haben jeden dieser GlücksMomente eben zu schätzen gewusst dass man gar nicht sagen kann Das war der Glücks Moment.

00:12:31: Aber wenn du jetzt einfach mal so überlegst welche Geschichte möchtest du mit dem Zuhörer der Zuhöhrerin teilen?

00:12:38: Naja, ich meine was mich also wie soll ich sagen beeindruckt hat.

00:12:42: Das war als sie im Renngalopp über einen Weg brettet und da ist mir eine Schraube aus dem Zaumzeug gefallen und das ganze Zaumzeuge hing ihr vor der Brust.

00:12:56: Und dass eben ein Leisesfohne-Leichtgewichtsverlagerung genügt hat um sie zum Stehen zu bekommen.

00:13:02: Ich bin dann mit dem Zügel um halb nach Hause geritten.

00:13:05: Aber wie gesagt, da hat nie eine wirkliche Gefahr bestanden und sie war genauso erstaunt für mich.

00:13:10: Ja

00:13:10: ist alles gut gegangen.

00:13:11: Richtig!

00:13:13: Sie hat zwei wundervolle Fohlen euch geschenkt?

00:13:16: Die habt ihr ja auch behalten?

00:13:17: Nein das eine hat unseren Steinmatte gekauft, hat leider nicht viel damit gemacht und das andere Tier wurde verkauft und ist an einer Kolik gestorben.

00:13:28: Ich habe mir noch notiert, dass sie ja schon in jungen Jahren auf der... ich kenne mich da ja nicht mit den Turnieren so aus.

00:13:33: Aber QHEM in Aachen war der Amerikaner in Augsburg und der deutschen Meisterschaft in Münster.

00:13:40: Das waren dann erfolgreiche Momente.

00:13:42: Mich hat es total wirklich wieder gefreut.

00:13:44: Dann hast du auch geschrieben die tagelangen Ritte in der Natur haben mich total beflügelt mit ihr.

00:13:51: Nunja das war ja erst nach ihrer Turnierzahl.

00:13:53: Da habe ich sie dann im Gelände voll eingesetzt, weil wenn wir Turniere ging.

00:13:59: Wenn wir Turnierer an zwei Wochen enden hatten, haben wir sie mittwochs trainiert und die restlichen Tage stand sie auf der Wiese hat sich erholt vom Turnier um dann aus dem nächsten Turnier zu gehen denn Sie wusste was sie zu tun hatte und da musste nicht noch mehr dran trainiert werden.

00:14:14: Und was hat die gemeinsame Zeit für dich so besonders gemacht?

00:14:19: dass sie eigentlich uns immer alles gegeben hat und wir sie respektiert haben als das Pferd, das sie war.

00:14:24: Sie war sehr eigensinnig!

00:14:26: Das konnte sich also durchaus sein, sie war zum Beispiel beleidigt wenn ich drei Wochen in den USA war dann ließte sie von mir auf der Wiese nicht fangen, da hat sie gesagt jetzt hast du mich drei Wochen nicht angeguckt.

00:14:35: was drei Wochen hier?

00:14:36: also was willst du von mir?

00:14:39: Da musste ich schon alle Pferde von der Wieser holen um sie zu kriegen wenn ich mit ihr ausreiten wollte.

00:14:43: Also sie war.

00:14:46: Sie war eben ein Pferd mit sehr starken Charakter.

00:14:50: Nicht zum Beispiel auch darum, die Leute, die fragen ja immer das Pferdd ist in jungen Jahren als Dreijährige schon etwas gegangen.

00:14:58: aber auch da.

00:14:59: wir haben sie niemals in Raining im ersten Jahr ausgebildet weil das ist eine Disziplin, die ein junges Pferrd sehr fordert nicht sondern nur in den ganz normalen Sachen.

00:15:08: Sie konnte später alle Disziplinen gehen außer... Ist sogar nur über Känkehaus gegangen außer Cutting.

00:15:14: Sie könnte alle Westerndisziplinnen gehen.

00:15:16: Und sagen wir mal so, die Krone eigentlich dessen wo sie gezeigt hatte wer sie ist allen gezeigt hat.

00:15:24: Wer sie ist das war auf der deutschen Meisterschaft im Barrel Race.

00:15:28: Das war.

00:15:29: in nineteenhundertneunzig oder ne anneunzig war das.

00:15:33: und zwar hatte er Spaß.

00:15:35: deshalb am Mal ein Barrel-Race Tonnenrennen.

00:15:38: Spaß deshalb war mitgemacht auf der Landesmeisterschaft Niedersachsen, weil da gab es Geld zu gewinnen und er brauchte auch ein bisschen Geld als junger Mann.

00:15:45: Da hat er mich gefragt und sag ich ja mach man mal gucken und er ist mit ihr auf einem Landesmeister geworden.

00:15:50: Diese Landesmeester gedrötete er musste auf der deutschen Meisterschaft sich nicht mehr fürs Finale qualifizieren.

00:15:56: Er war gesetzt in diesem Tonnenrennen.

00:16:00: das war also noch im Münster der Stadion voll das kochte alles.

00:16:04: zweimal ist sie um die Tonnen gegangen zu Hause im Trab.

00:16:07: Wir haben ihm nur gezeigt, du musst eng um die tonnen gehen und dann hatte sie das auf.

00:16:10: Sie ist nie im Galopp um dieses Stangen also gegangen außer eben auf diesen Turnierstaats in den Stangen auf die Tonne.

00:16:17: Dann hieß es ja auch was willst Du mit deinem Trailgaule hier?

00:16:20: Sie war damals schon Europameisterin im Trail Und was willst du mit deinm Trailgauer hier?

00:16:25: so hast ihr eigentlich gar nichts zu suchen?

00:16:28: Ja und dann ist er gestartet und hat eine Zeit die in Deutschland dann nicht mehr geschlagen wurde, gegangen.

00:16:35: Das heißt als zweiter Starter.

00:16:37: die anderen sind fast verrückt vor Entsetzen geworden und er hat tatsächlich gewonnen.

00:16:41: aber Fakt ist eben ich habe es auf Video.

00:16:45: Die anderen waren verzweifelt die haben sich verritten Aber die haben ihre Pferde spawniert, sie haben ihre pferde geschlagen.

00:16:50: Und mein Sohn hat nur eins gemacht, er ist mit ihr irgendwie Tonnen gegangen und als er die letzte Tonne hatte, hat er geschmalt, sie hat nach vorne genommen, sie ist gerannt, als wäre der Toffel der Herr.

00:16:59: Mehr hat sie nicht gemacht!

00:17:01: Sagen wir mal ganz einfach Sie hat also diese Sachen gemacht und ich bin ja selbst auf der deutschen Meisterschaft.

00:17:06: das war die wo ich deutsche Meisterin bin.

00:17:08: Ich sage heute noch Sie hat eigentlich diese Meistersschaft gewonnen.

00:17:11: Ich habe nicht gewusst wer wen reitet.

00:17:13: Ich musste nur ein Hindernis andeuten und sie macht es und ich hab immer nur gedacht Hoffentlich merkt der Richter nicht, was hier vor sich geht.

00:17:19: Ja da war diese geistige Verbindung und das war da.

00:17:22: also ich hätte die glaube ich mich mal stoppen können nachdem sie wusste okay ich muss jetzt rückwärts und dann muss ich den rechten Winkel machen.

00:17:27: Sie macht es halt.

00:17:28: Und das sind diese Verbindungen.

00:17:31: Ja ja die sind eigentlich auch unbeschreiblich.

00:17:34: Was ihre Eigenwilligkeit angeht ist noch was.

00:17:36: ich habe dann später als mein Sohn denn in Texas in Gainesville hat der Pferdewissenschaften studiert Als er da drüben war, habe ich sie dann Reitschülern zur Verfügung gestellt.

00:17:44: Zwei Mädels waren auch sehr erfolgreich davon.

00:17:46: die ließ sich aber nicht von jedem reiten.

00:17:48: Ich hatte sehr gute Reitsschüler.

00:17:49: Die kamen mit ihr nicht klar diese beiden Mädel Und dann wollte ich sie auch mal im Reitunterricht nehmen.

00:17:56: Ich hab den dritten Versuch abgebrochen.

00:17:59: Die Leute saßen da drauf.

00:18:00: Wenn die Leute Glück hatten gingen sie noch bis auf den Hufschlag Und dann blieb sie dastehen.

00:18:06: Sie musste in den Trapp geknüpft werden und ich konnte es auch nicht ertragen, das zu sehen.

00:18:09: also das ging nun gar nicht.

00:18:10: Und sie hat mich einfach geguckt und hat mir eigentlich gesagt um diesen Menschen von meinem Rücken.

00:18:15: Ja!

00:18:16: Also sie hat mir so klar zu verstehen gegeben dass sie das nicht mitmacht.

00:18:19: Ich hab's ja auch dann rausgenommen weil ich gesagt habe nein niemand tritt meinen Pferd um es in ein Trapp zu kriegen oder irgendetwas.

00:18:24: Ich hab' sie herausgenommen.

00:18:26: Ich während Nikki die alte Schekstute die war beleidigt als ich sie aus Altersgründen raus genommen habe.

00:18:31: Ich musste sie wieder reinnehmen, weil die so was von traurig war.

00:18:35: Das klingt geil!

00:18:36: Aber

00:18:36: es ist auch wunderbar wenn einfach so oft auf die Pferde geguckt wird.

00:18:40: Was brauchen Sie?

00:18:41: Was möchten Sie?

00:18:41: Und was liegt Ihnen?

00:18:42: Ist doch schon mega!

00:18:44: Ja...

00:18:45: Wir sind ja einmal sogar gestalkt worden.

00:18:48: Ich habe jedes Jahr noch ein Pferd dazu gekauft, was wir ausgebildet haben und auf der Europameisterschaft in Aachen sind uns Leute aus Bayern immer hinter uns hergelaufen.

00:18:55: Wir haben es nicht gewusst.

00:18:56: die waren sogar nachts da wenn wir abends um zehn nochmal gucken gekommen sind.

00:19:00: Die haben per Telefon dieses Pferds, das den Jahr zu verkaufe bei uns gekauft.

00:19:04: weil sie gesagt haben wir gesehen wie ihr auf dem Abbreiteplatz und sonst mit dem Pferde umgegangen seid wer somit seinen Pferden umgeht da kann man auch einen Pferdes

00:19:10: kaufen.

00:19:11: Das war natürlich auch eine tolle Sache.

00:19:14: Und die Ritte, ich bin mit ihrem Dunkeln durchs Moor geritten abends oder hab nach so einem Untergang Freunde besucht und wir sind dann im Dunkel wieder zurückgeritten.

00:19:25: also sie war absolut trittsicher und zuverlässig.

00:19:27: und dann eben die Ausritte mit den Freunden in Mecklenburg, dann im Watt wobei sie auch da sehr sicher war, die anderen sind in die Schlicklöcher rein gelaufen, sie nie!

00:19:38: Sie hat davor gestoppt und hat gesagt, hier trete ich mich hin.

00:19:41: Also sie war auch da irgendwie unheimlich sicher.

00:19:44: Was richtig Freude zuzuhören!

00:19:46: Aber eins möchte ich auch noch sagen... Nächste ist ja nun sehr früh gegangen viele Turniere gegangen.

00:19:52: mit neunzwanzig Jahren hatte sie nach absolut klare Beine weil wir sie nie überfordert haben.

00:19:57: Die waren richtig klar auf den Beinen, da war nichts Am Rücken.

00:20:00: heute sieht man Probleme, wenn es rechnet und Wind fährt.

00:20:03: Sie hat auch den ersten Pavillon auf deutschen Turnieren gehabt mit Decke und wo wir sie eingedeckt haben.

00:20:08: Wir schliefen ja im Fährderhänge immer neben ihr.

00:20:11: Auf diesen Turnier in meinen Meisterschaften gibt's erstellungen aber weil sich einfach das nicht abkommt, dann verspannte sie und da haben wir natürlich alles getan damit sie sich da wohl fühlte.

00:20:20: Ja guck mal!

00:20:21: Da wird mein Dreck kreativ kommt mit Pavillon an.

00:20:24: sehr gut.

00:20:25: Damals gab es hier noch nicht so ein weißer Pavillon, wie man die heute überall sieht.

00:20:29: Das war also der erste und alle zogen da vorbei und haben den Pavillon bewundert.

00:20:33: Im nächsten Jahr hatten sie alle einen.

00:20:34: Ja guck mal, witzig!

00:20:37: Jetzt kommen wir ja in die Richtung, ich sag mal alt werden... Also das vorhin schon bei deiner Vorstellung gesagt als du deine Range aufgegeben hast ab dann verzeichnete sich eine Veränderung bei dir und ihr.

00:20:48: Kannst du da mal drauf eingehen?

00:20:51: Ja, gut.

00:20:51: Der Wendepunkt war also eben tatsächlich, als ich im Mai zwei Tausend Sieben die Rentsch aufgegeben... aufgeben musste weil es eben halt so viel für mich war.

00:20:59: Also in Kräfte bin ich aber auch finanziell mit den Söhneweinen aus dem Haus und das Schreiben und dieser ganze Kram.

00:21:06: Und dann begann die wie eine UDC durch verschiedene Ställe.

00:21:10: Das war also Anfang vom Ende eigentlich letztens Es war schwierig, sie unterzubringen wie sie gewohnt fahrtagsüber auf der Weide in nachts im Offenstahl.

00:21:18: Sechzig Quadratmeter großes Paddock also Sie hatte bei mir eben alles sehen hatte sie auch für sich alleine aber direkt am Haus.

00:21:25: da ich nun auch viel unterwegs war war mir natürlich wichtig dass sie gut untergebracht war.

00:21:29: die ersten achtzehn Monate war sie meine Freundin von mir einer Tierarztin.

00:21:33: deren Tochter hat bei mir auch ihre Reitausbildung und sie lebte dort auf einer großen Weide im offenstall Aber relativ weit weg sodass ich also auch selten dahin kam.

00:21:43: Und wenn, kam ich nicht an sie ran weil eine andere Studie sofort abdrängte und akkratier attackierte.

00:21:49: aber sie konnte dann nach den achtzehn Monaten auch nicht länger da bleiben weil der Bauer meiner Freundin den Stall gekündigt hatte.

00:21:55: Dann habe ich im November zwei tausend acht einen Stahl fünfzehn Kilometer entfernt gefunden auf dem Stall Weidegang und Anfangs ging es ihr eigentlich auch gut Und dann wollte der Besitzer ab Mitte Zwei-Tausendneun möglichst viel Geld verdienen und stopfte das Paddock voll.

00:22:11: Ich weiß noch, wie die wie nach einem Spaziergang nicht mehr ins Paddock zurückwollte... ich war schon auf der Suche nach was Besseren aber sie wollte da nicht zurück zu diesen Pferden weil da waren eben auch Randallira im Paddock und er war auch uneben unverwinkelt.

00:22:24: und so kam es ja nach November Zweitausendneuen zu einem Unfall eine üble Fleisch- und Hautverletzung am Beinenhöhe des Kapargelangs.

00:22:32: Und dann kam sie nach dem Klinikaufenthalt zurück in den Stall, hatte aber dann eine Einzelbox, weil sie auch nicht so viel gehen wollte, rennen sollte und nur in dem Perdoktaur standen zwei bissige treten Deponies.

00:22:43: Das heißt ich kam kaum an die Rangeschweige denn dass sich sie dort anbinden und verarztekunde war auch keine Beleuchtung beim Verbinden.

00:22:49: es war ja auch Winterzeit, sodass es unbarregen, also eben problematisch.

00:22:54: Und ich habe dann im November drei Kilometer von mir entfernt einen Stall mit einer freien Box gefunden.

00:23:00: Ein komplett geschlossener Stall, obwohl jede Box ein eigenes Außenfenster hat.

00:23:04: Nur war es auch ein sehr kalter Winter.

00:23:05: So und ich fuhr also zweimal am Tag zum Verbandswechsel hin.

00:23:08: Es war Jahrzehnte, das war dieser Winter wo wir fast drei Monate hier Eis auf den Straßen hatten.

00:23:13: Also da ging so gar nichts.

00:23:15: Na ja!

00:23:16: Es war immer alles dicht und sie fingen auch an zu lusten als sie wieder bewegt werden durfte.

00:23:21: dann gab es Hallenregeln, die mich ausbremsen.

00:23:23: Man durfte nur mit Trense keinesfalls mit Halfter longieren und wenn man sie frahluft laufen ließ da muss mal die drei oder vier Spiegel mit Vorhängen verdecken das war vorgeschrieben.

00:23:32: Das heißt also für mich unverständlich kein normales Pferd springt in ein Spiegl für mich zumindest nicht.

00:23:39: Naja das war so eben alles und das war auch immer apathischer und trauriger für Sie weil es ein Pferdegefängnis ist hat noch nie so gelebt.

00:23:46: vorher.

00:23:48: Da war ich wieder auf der Suche und habe im Januar dann einen Stall, dreizehn Kilometer von mir entfernt.

00:23:53: Gefunden große Box die täglich gemistet wurde wie man mir sagte.

00:23:57: Dann per Dokt davor und er wurde aber dann wechselseitig mit dem Pferd in den Nebenbox genutzt.

00:24:01: allerdings leider keine Späne weil Divi hat sich irgendwann wahrscheinlich durch nicht so gutes Heuweta eine Allergie geholt.

00:24:08: Ja und außerdem sollte auch Weidegang da sein.

00:24:11: Na kommen wir erstmal dazu wie sie überhaupt dahin kamen?

00:24:13: Die Straßenverhältnisse sagt dich ja eben schon!

00:24:16: Keine Hänger Transport möglich.

00:24:18: Wir hatten minus zehn Grad und ich habe sie dann an der Hand dorthin gebracht, neun Kilometer quer durch die Feldwege durch Schneeverwählung.

00:24:26: Ich hab mich ein paar mal hingepackt.

00:24:27: Sie hat dann jedes Mal verwundert geguckt denn ich hab sie natürlich auf dem Schnee laufen lassen um mir selber auf den Gleitreis gelaufen anders gingen es ja nicht.

00:24:34: wir sind durch Eisenbahnunterführungen durch.

00:24:37: also auf jeden Fall naja na nee das stelle ist hat die wieder in die Pferde gehört und hat vielleicht einen Sinn in der Geschichte gesehen weil vor vorher ich saß ihren Augen an, dass sie gesagt hat was machen wir hier eigentlich.

00:24:48: Sie hat das nicht verstanden aber da konnte auch nur einen Monat bleiben denn das tägliche Ausmisten war nur ein Äpfel absammeln so dass die Matratze da eben vorhanden war und sie fing also fürchterlich ans zu husten.

00:25:03: auch mit dem Auslauf und der Weide war also da keine Rede mehr von Dann habe ich also im März wieder neun Stahl gefunden, fünfzehn Kilometer entfernt von mir.

00:25:12: Ein kleiner Privatschstall und die hatten maximal zwei Gastpferde zu den eigenen.

00:25:19: Im Sommer große Weiden in Winterstellungen im Außenbereich zum Rhein- und Rauslaufen mit riesigen Paddocken.

00:25:25: Ja da ist sie dann auch bis April zweitausendsechzehnt hat sie gestanden das war der Stall wo sie bis zuletzt war.

00:25:32: Im Februar zwölf gab es einen Zwischenfall.

00:25:35: Ein Pferdeschänder hat sich über sie hergemacht und sie erheblich verletzt.

00:25:41: Die Polizei hat das so was von runter gespielt, ein Mensch der keine Ahnung hatte und machte dann den Wallach der Deutschland dafür verantwortlich.

00:25:48: Der Tierarzt hat aber eindeutig bestätigt, was da stattgefunden hat.

00:25:51: Ach Gott!

00:25:51: Die Polizei kann ich heute noch nicht glauben, hat es auch nicht weitergegeben.

00:25:57: die Amtstierärztin, auch eine ehemalige Reizschilderin von mir, hat das acht Tage später von ihrer Tochter erfahren weil in der Schule darüber geredet wurde Und die Polizei hat dann gesagt, ja sie wollten eben die Bevölkerung nicht beunruhigen.

00:26:09: Hier stehen so viele Pferde da muss man doch wissen wenn so ein Error da rumläuft?

00:26:13: Ja.

00:26:13: Na gut haben Sie es nicht.

00:26:15: Naja Anfang war das auch ganz toll wo sie stand und dann ab aus dem Jahr zwölfzehn wurde die Bade in kleine Stücke unterteilt sodass selten dieses freie Laufen auf den Waden nicht mehr möglich war.

00:26:26: Und sie nahm auch ab weil diese angenagten Flächen das war halt nicht viel.

00:26:31: Und eben so, da war noch ein kleines weißes Pony von der Leitstute gejagt.

00:26:36: Das heißt die kriegten nicht mehr genug zu essen und sie war auch traurig wenn ich kam ihr spazieren ging dann habe ich sie ja immer am Wegrand grasen lassen weil ich das ja auch merkte und ich konnte es also auch nicht... Ja ich konnte nichts machen!

00:26:48: Ich hab's also versucht zu intervenieren aber es musste so sein mit diesen kleinen Paddocks und das alles hat mich natürlich unheimlich traurigt gemacht.

00:26:56: Und dann wurde im Winter fünfzehn auf Silage umgestellt und ich war immer der Meinung, dass sie das nicht gut vertrug.

00:27:01: Warum weiß ich nicht?

00:27:02: Kann ich mich sagen?

00:27:04: Ich muss sagen es ist gute Silage.

00:27:05: Der Mann war selber Landwirt und ihre Pferde vertrugen das anscheinend gut also sie wohl nicht und ab Januar sechzehn hatte sie denn erstmals Kotwasser und das verschlimmerte sich so, daß ich das dann aber auch untersuchen lassen.

00:27:17: Aber da waren nichts krankhaftes.

00:27:19: Also konnte es nur sein Ja und er hat mich dann die Angst zermürbt weil sie wurde ja auch immer dünner Kraftloser und also ich sah ja, wie sie zerfiel.

00:27:31: Und das hat mich auch zermürft immer Angst vor einem Anruf zu haben zu müssen dass es dir nicht gut geht.

00:27:36: Ich war zuletzt jeden zweiten Tag um ihren Puppo und den Schweif zu waschen.

00:27:40: Mal war es besser dann war's wieder schlimmer und ich fühlte einfach das Ende ging.

00:27:45: Durch das Winterfeld sah man eigentlich gar nicht wie Magasi geworden war.

00:27:49: und dann habe ich mit der Amtsdärztin gesprochen.

00:27:52: Die hat mir ganz klar gesagt wenn das so weitergeht würde sich früher oder später mit akuten Nierenversagen auf dem Boden liegen.

00:27:59: Und das war natürlich für mich ein No-Go.

00:28:04: Moment, jetzt muss ich mal... Ich hab mir dann vorgestellt wie sie da nachts am Stall über Kälte und Regen da liegt und keiner hier zur Hilfe kommt.

00:28:13: Das hat mich krank gemacht!

00:28:15: Dann habe ich mich zum letzten Schritt entschieden.

00:28:19: nachdem ich schon den nächsten Montag Als Abschiedstewin vorgesehen hatte, kam am Freitag der Anruf.

00:28:24: Der Dauerdurchfall sei weg und ich war erleichtert und es würde uns Zeit geben.

00:28:29: Und ich wusste auch die einzige Rettung war eine komplette Nahrungsumstellung auf Heu-und-Dauertzugang oder rauf wird da vielleicht gewesen aber das war ja überhaupt nicht möglich.

00:28:39: Ich suchte ja schon so lange nach einer anderen Unterbringung Aber es gab eben einfach nichts.

00:28:44: und jedes mal wenn ich zu erfahrend kam Ja, oft an der Weide eines Hannoveraner zu ich das vorbei.

00:28:53: Wo all diese Pferde da vom Frühjahr bis zum Spät in einer Herdegraß... Dann dachte ich immer an sie, dass ich ihr auf die letzten Tage nichts Besseres geben konnte.

00:29:04: Naja und dann kam am Montag nachmittags der Anruf der Durchfallsaal wieder da schlimmer als zuvor so.

00:29:11: Dass ich dann also die Entscheidung treffen musste damit sie nicht leiden musste

00:29:17: Ja und vielleicht war es auch erstmal noch so ein Zeichen von ihr, dass das erst mal wieder besser war.

00:29:22: Sie hat mich verstanden.

00:29:24: Ich kann es nicht sagen aber wie gesagt da wusste ich, das geht nicht

00:29:28: mehr.

00:29:29: Aber dann war's ja für dich auch deutlicher die Entscheidung dann zu treffen?

00:29:34: Ja sicherlich weil da war es ganz klar ist würde jederzeit wieder kommen und es würde das passieren was meine Bekannte mir gesagt

00:29:42: haben.

00:29:42: dass sie dann nie mehr einen Versagen haben.

00:29:44: Sie liegt dann da und es regnet, also und keiner ist bei ihr weil das war der Stall war auch nicht direkt am Haus von den Leuten sondern er war auch immerhin fünfhundert Meter weg.

00:29:54: Also dann war die größte Sorge wirklich, dass sie in einem Moment umfällt wo gar keiner das mitbekommt und dass sie im letzten Moment noch sehr stark leidet?

00:30:03: Ja!

00:30:03: Dass ich hier nicht helfen kann.

00:30:09: Der letzte Moment Wie war denn der letzte Moment Für dich, was war für dich die schwerste Herausforderung?

00:30:15: Sagen wir es mal so.

00:30:16: Ich habe das aufgeschrieben weil ich letztes Mal vorhin sich so aufgeschreiben habe, weil da ist die beste Möglichkeit zu verarbeiten und auch den Schmerz während hin.

00:30:28: Ich war also sehr froh dass der letzte Tag Sonny und bin still war und ich mich für heute entschieden hab und nicht für den Morgen... ...für den nächsten Tag also wo dann Sturm-und Regen angekündigt war.

00:30:38: Und ich kam mir trotzdem vor wie eine Verräterin Denn sie hatte ja unsere Familie immer alles gegeben.

00:30:48: Ich habe sie halt in den letzten Jahren nicht beschützen können.

00:30:53: Ja, ist gut.

00:31:01: Nimm die alle Zeit!

00:31:02: Ich war auch diejenige, wie entschieden hat das ihr Leben heute endet.

00:31:09: Ich hab sie dann noch mit ihren Freunden Heulage fressen lassen und dann habe ich es herausgeholt... ...und habe sie dann damit ihrem Lieblingsmüsli gefüttert ein bisschen Gras fressen lassen und dann kam der Tierarzt, ich habe sie noch mal umarmt.

00:31:26: Sie bis sich auch ruhig die Injektion verpassen und erst die Betäubung dann die tödliche Dosis und dann fiel sie auch wie vom Litz getroffen oben.

00:31:35: Und für mich war es eine Erleichterung, dass ich sie nicht leiden sehen musste.

00:31:43: Dann war der Tierarzweckner Laxida.

00:31:47: Sie sah plötzlich so klein und so zerbrechlich aus So wie eine zweijährige.

00:31:57: Ich habe mich dann noch zu ihr gesetzt, hab mir ein bisschen vermähen und Schweifahren abgeschnitten.

00:32:01: die hängen heute noch bei mir.

00:32:04: Und irgendwie auf der einen Seite war mein Herz unheimlich schwer und doch leicht weil ich wusste dass es jetzt besser geht.

00:32:13: Ja das war wahrscheinlich der einzige tröstliche Moment.

00:32:17: dann ne?

00:32:20: Ja mit ihrem Tod ging auch etwas zu Ende.

00:32:24: Ich war unendlich traurig und doch erleichtert.

00:32:30: Ohne mein Pferd, wie war es dann danach?

00:32:35: Naja ich bin dann nach Hause gefahren und habe mich dann... das ist auch eben aus dem was noch damals in der Erinnerung ist, was auf meinem Nachruf steht.

00:32:43: Habe ich mich auf die Terrasse gesetzt um überhaupt das realisieren zu können dass hier nicht mehr da ist.

00:32:49: Ja bei den sechsundzwanzig Jahre muss man ja auch mal drüber nachdenken.

00:32:54: also ich sage mal Hunde sind kürzer mit uns zusammen, aber Pferde sind einfach ja in der Regel mehrere Jahrzehnte mit uns.

00:33:02: Aber bei uns ist es hier sehr ruhig.

00:33:03: also man hörte die Vögel und der Himmel war richtig blau und dann war da plötzlich eine einzige kleine Wolke, die sich langsam auflöste so als würde sie gehen.

00:33:14: Ich

00:33:18: werde sie auch immer vermissen.

00:33:20: Und auch ne Woche später noch.

00:33:22: Es ist irgendwie immer noch schlimm gewesen

00:33:27: Ja.

00:33:29: Ich habe mich auch jedes Mal vor ihr geschämt, wenn ich sah, dass es ihr nicht gut ging weil wir ihr Rennschnecht mehr hatten und sie traurig war.

00:33:36: Manchmal habe ich mich so sehr geschämter, dass ich ihn nicht hinfahren konnte.

00:33:39: Auch dafür hab' ich mich natürlich geschäm't.

00:33:43: Ich kann mir das gut vorstellen, dass man sich da einfach nicht gut fühlt und man will ja einfach das Beste für sein Pferd ist ja so.

00:33:50: Ja, aber vielleicht hat er nicht verstanden warum es plötzlich so war?

00:33:53: Das konntest du ja nicht verstehen!

00:33:55: nicht so, wie sie das einmal nicht wieder in dieses Paddock rein wollte und mich angeguckt hat um mir gesagt hätte ich mich will da nicht wieder rein.

00:34:01: Und ich habe sie verstanden weil wir uns einfach verstanden haben.

00:34:06: Ja und dann so ja ohnmächtig zu sein da nicht handeln zu können?

00:34:09: Richtig es ist also dieses überhaupt nichts tun zu können.

00:34:14: und wo?

00:34:14: ich sage ich wohne hier an einer Pferde gegend aber ich finde nichts was für meine Rentsches.

00:34:18: Ich bin überzeugt hätte die Rentsch noch wahrscheinlich würde sie immer noch leben Weil es ihr da eben einfach gut ging, weil sie fertig gerecht gelebt hat.

00:34:27: Obwohl sie eben die großen Turniere am Anfang hatte und einmal hat sie eine Kulik gehabt, ich weiß nicht woher die kamen.

00:34:33: Den Steinmachter hatte das Wasser nicht gewechselt und die war sehr eigen was ihr Wasser anging.

00:34:39: Ihre Mama ist ja auch Ölgrund-Intexas groß geworden.

00:34:42: Und wenn das Wasser dann nicht gut raucht, dann trankst du es nicht haben wir auf Turnieren gehabt mussten wir Wasser aus dem Haus holen in Dänemark an der Küste in Moorgebieten auch turnieren, da mussten wir ins Haus gehen und das Wasser für sie holen.

00:34:53: Später haben wir den Kanistern immer beigehabt bei solchen Turnieren.

00:34:56: Sie hat nicht getrunken und ich hatte dann nicht in diesen Wassernabrallen geguckt und hatte nicht gesehen dass der Pferde Appel drin waren.

00:35:02: es hat also eigentlich keiner bemerkt quasi.

00:35:04: Tagsüber auf der Weide waren abends zurück gingen und irgendwie... naja, das war aber das einzige mal die krank war.

00:35:11: Ja, das spricht schon für sich ja Und vor allen Dingen auch so, wie du vorhin beschrieben hast in der Zeit wo ihr dann ja auch so aktiver.

00:35:16: also das war ja immer so ein tiefes Miteinander Verständnis und ja und da von deiner Seite nicht anders handeln zu können.

00:35:23: Das kann ich mir sehr gut vorstellen dass es dann wirklich sehr viel Schmerz auch gebracht hat.

00:35:28: Wir sind irgendwie als Gefährten auf die Turniere gezogen.

00:35:31: wir haben Im Pferdeanhänger neben ihr geschlafen und nachts gehört, wenn sie da ihr Rauffutter mümmelte.

00:35:36: Das war also ein Miteinander.

00:35:39: Wir haben auch Staats zurückgezogen Wenn wir meinten es könnte zu viel für Sie werden Weil Sie ja sehr viele Disziplinen gingen Und ich habe immer nur einige Ritten.

00:35:49: Ich hab immer nur den drei geritten und einen oder zwei mal ne Platte.

00:35:52: Aber wir haben versucht sie zu schonen, wo sie konnten.

00:35:56: Und ich weiß als Herr Opermeister im Trail geworden ist da hat er morgens die Showmanship mit sicheren Medaillenschonsten rausgelassen weil das war eine Prüfung.

00:36:04: wie hat sie nie gemocht an der Hand spazieren geführt zu werden und dastehen zu müssen?

00:36:08: Das fand sie furchtbar und Sie hatten entsprechendes Gesicht gemacht immer.

00:36:12: Das war ihr Anzusehen nicht aber auch Sonst, also nicht nur diese Prüfung an der Hand.

00:36:16: Wir haben dann gesagt, wir ziehen sie da raus.

00:36:19: Sie hat genug Prüfungen und braucht jetzt eine Pause.

00:36:22: Und sie hat es uns eben gedankt, weil sie's verstanden hat?

00:36:25: Also aus meiner Arbeit kann ich auch ganz viel Rückmeldung geben, sobald die Pferde sich verstanden fühlen... Ja, dann kommt so ne Erleichterung auf!

00:36:33: Ich glaube aber dadurch dass die Situation ja so war wie sie war, hat sie dich sicherlich aber auch wohl verstanden.

00:36:39: Kann mir nicht vorstellen das sie sich so unverstanden gefühlt hat.

00:36:42: Jetzt im Nachgang.

00:36:43: Das empfinde ich ja jeder anders, ich bin jetzt jemand hier der so mithört und einen neutralen Blickwinkel hat und einfühlen kann aber kann ich mir sehr gut vorstellen wie es dir dann ging?

00:36:53: Man ist jetzt zehn Jahre her.

00:36:56: Wie begleitet dich die wie dann jetzt so im nachgang?

00:36:59: oder?

00:36:59: das war prägend.

00:37:01: Es ist einfach so.

00:37:01: Ich vermisse sie ebenso wie mein Seelenhund immer noch.

00:37:05: Ich habe große und kleine Bilder von ihr in meiner Wohnung.

00:37:08: Im Büro hängt das Hufeisen, mit dem sie Europameisterin wurde, Trail-Operameisterinnen wurde neben dem Schweifstrang von ihr.

00:37:14: im Wohnzimmer hängt ein silberbeschlagenes Showhalfter, mit der Sie gewonnen hat.

00:37:19: nicht immer gewonnen so und auf dem Flur steht Ihr Sattel auf einem Sattellständer und im Wohnzone und der Diele stehen die vom zwanzig größten und wichtigsten Pokale in der Universität.

00:37:30: Was ist nun deine Botschaft an Menschen, die ihr fährt gerade auf dem letzten Weg begleiten?

00:37:35: Das Wichtigste ist, lasst eure Tiere nicht alleine sterben.

00:37:39: Sie brauchen euch auch wenn es weh tut.

00:37:41: Das war bei all meinen Tieren so und auch meine Eltern habe ich dir heranthalten können als sie gehen Denn ihr werdet das euch niemals verzeihen können, wenn ihr es nicht macht.

00:37:51: Sehr schön!

00:37:52: Und auch das war wie aus eigener Erfahrung.

00:37:53: Meine Großmutter ist an dem Tag gestorben, an dem ich sie nicht im Krankenhaus besucht habe.

00:37:58: Danke dir Die Baumaktion.

00:38:03: Ich frage ja jede Interviewpartnerin, ob sie ein Baum für ihr verstorbenes Pferd pflanzen möchte?

00:38:09: Ja liebe Ute, möchtest du einen Divibomp pflanzen und wenn ja, bei welchen?

00:38:14: hast Du dir ausgedacht?

00:38:16: Nun ich würde eine Eiche pflanzen weil sie für mich wie einer Eiche war und ich würde den ins Moor pflanzen da wo mein Seelenhund oder auch die anderen Hunde begraben liegen.

00:38:27: Ach wie schön!

00:38:28: Sind Sie alle wieder miteinander verbunden?

00:38:31: Den Platz habe ich letztens meinen Enkeln gezeigt.

00:38:33: Ach,

00:38:33: oh ja schön!

00:38:34: Also wenn du dann die Eiche pflanzt freue ich mich natürlich auf ein Foto von dir.

00:38:39: Das wird noch was dauern?

00:38:40: Ja aber

00:38:40: es ist egal alles zu seiner Zeit man pflanze Bäume auch immer nur zur bestimmten Zeiten soll einfach eine Inspiration sein.

00:38:48: und jetzt hab' ich hier eine Botschaft von Divi als Dankeschön dass Du hier im Podcast für uns Zuhörer deine Geschichte erzählt hast.

00:38:57: Bist Du bereit?

00:39:00: Verstorbene Welt wiederkehren zu sein.

00:39:03: Wandlungsmöglichkeiten zu die reine Quelle deiner Seele.

00:39:07: Frühere Wanderungen, wodurch in der Impulsität Reife erzeugt sind Hindernisse für emotionale Entfaltung und Liebesfähigkeit.

00:39:17: Auseinandersetzung mit Dich bewegt funkelnde Kraft Dein Seelenheim dich heil werden lassen.

00:39:26: Die Kräfte wirken durch Dich.

00:39:28: Liebe Frieden Unschuld, Mitgefühl Verständnis und Vertrauen.

00:39:34: Selbstvertrauen stets führt als Symbol für deine Schöpferkraft zu gebrauchen.

00:39:41: Außerdem der Ausgleich der Kräfte in dir für positive Veränderungen reicht oder das Sterbende im wahrsten Sinne des Wortes dir mehr dient In alle Ewigkeit.

00:39:55: Das ist immer so.

00:39:56: eine Sache mit den Botschaften.

00:39:58: Ich bekomme die Botschaft immer über Worte Über einzelne Sätze.

00:40:03: Manchmal ist es wirklich Wort an Bord und jedes Pferd hat seinen eigenen Erzählstil.

00:40:08: Und mir ist hier aufgefallen, dass der Erzählsstil sehr entstich worden war – was zwar manchmal dann wohl Sätze waren aber Grammatik können ja Tiere nicht!

00:40:19: Ich lasse das dann bewusst so um die wahren Worte weil sie werden mir aus Büchern angegeben oder stehen ja alle Worte drin?

00:40:26: Aber Sie werden mir explizit präzise angegeben und dann denke ich mir naja dann ist das auch die Energie von dem Pferde.

00:40:32: Das ist das, was ich von ihr für dich empfangen habe.

00:40:35: Danke schön!

00:40:37: Sehr gerne.

00:40:38: Und wenn du jetzt Divi heute noch einmal etwas sagen könntest... Was würdest du ihr sagen?

00:40:45: Ich hab dich lieb.

00:40:48: Sehr schön.

00:40:50: Liebe Ute, herzlichen Dank für deine Geschichte und ich finde es wunderschön dass Divi so nochmal ins Licht gesetzt wurde.

00:40:57: Bedanke mich einfach vom ganzen Herzen, dass Du hier gesprochen hast.

00:41:01: Ich bedanke mich auch noch mal ganz herzlich und ich finde es auch toll, dass du diese Arbeit für Pferdemenschen machst.

00:41:07: Und auf dir liebe Zuhörerinnen, lieber Zuhöre danke ich von Herzen das du uns bisher zugehört hast!

00:41:14: In den Show Notes findest du alle ergänzenden Informationen und Kontaktdaten zu dieser Folge.

00:41:25: Wenn du gerade selbst spürst, dass der letzte Weg mit deinem Pferd näher rückt und irgendwas in dir sagt, da stimmt etwas mit meinem Pferden nicht.

00:41:33: Ich spüre es, aber ich weiß einfach nicht mehr weiter.

00:41:36: Dann melde dich gern ganz unverbindlich bei mir!

00:41:39: Du musst diesen Weg nicht allein gehen – gerade weil er so besonders und einmalig ist.

00:41:45: Meine Kontaktdaten und mehr über meine persönliche Begleitung findest du ebenso in den

00:41:49: Shownotes.".

00:41:52: Hat dir dieser Podcast gut getan?

00:41:54: Dann freue ich mich wenn du ihn abonnierst und mit Menschen teilst denen er vielleicht Mut, Trost oder Kraft schenken kann.

00:42:01: Ja und wer weiß, vielleicht möchtest auch du die Geschichte vom letzten Weg deines Pferdes erzählen?

00:42:07: Schreib mir einfach.

00:42:08: Bis zur nächsten Folge von Hufspuren im Licht wenn Pferde ihren letzten Weg gehen – alle drei Wochen neu hier auf diesem Kanal!

00:42:16: Und vergesst nie Die Verbindung zu deinem Pferd bleibt für immer.

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